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Fibromyalgie?
Chronisches Erschöpfungssyndrom CFS/ME?
Multiple Chemikalien-Sensitivität MCS?
Elektro-Hypersensitivität EHS?

 ... und kein Ende in Sicht?

Haben Sie lange Jahre des Leidens hinter sich?

Begann damals alles ziemlich plötzlich, mit einem Virusinfekt, einem Unfall, einer OP? Oder ging es mit Ihrer Gesundheit eher langsam bergab, zu einer Zeit, als es viel Stress in Ihrem Leben gab?

Vermutlich kennen Sie das: Die Angst und die Unsicherheit, lange Zeit nicht zu wissen, was mit einem los ist. Und wann das wohl endlich wieder weggehen wird?? Bis Sie vielleicht schließlich von den oben genannten Syndromen erfuhren, oder eine entsprechende Diagnose erhielten, verbunden mit der Auskunft: „Für Ihr Lei­den ist bisher leider keine Thera­pie bekannt. Zur Linderung können wir Schmerzmittel einsetzen, oder Antidepressiva …“

Offiziell ist die Ur­sa­­che von jeder dieser Krank­heiten immer noch unbekannt. Die Forschung hat sie noch nicht ergründen können. Was bleibt, ist eine Behand­lung von Sym­­pto­men, die meist höchstens teilweise oder vorübergehende Besserung bringt.

Wenn es Sie nur „leichter“ erwischt hat, dann „funktionieren“ Sie vielleicht gerade noch so. Ihnen sind dann lediglich die Energie und die Lebensfreude abhanden gekommen.

In schweren Fällen ist insbesondere CFS/ME imstande, ein Leben völlig zunichte zu machen, bis hin zu Rollstuhl und Pflege­bedürftigkeit.

Es stellt sich ein niederschmetterndes Gefühl von Aussichtslosigkeit ein. Das eigene Leben scheint ungelebt an einem vorbei zu ziehen …

Was tun?

  • Weiter warten und hoffen, dass die For­schung fündig werden möge und ein Heil­mit­tel auf den Markt bringt?
  • In der Zwi­schenzeit - ein Leben fristen in Erschöpfung, Schmerzen und Verzweiflung, sozial isoliert? Ein Leben, wo durch Verlust der Arbeitskraft zur seelischen Not häufig genug auch noch die wirtschaftliche Not kommt?
  • Oder gibt es alter­na­tive Ansätze, die etwas taugen? Ansätze, denen man trauen kann?
  • Forschungsbedarf scheint hier in der Tat dringend vor­han­den.

 

Es gibt sie be­reits: Forschungsergebnisse, die weiterhelfen. Sehen Sie selbst:

Ende der 1990er Jahre erkrankte ein junger Mann – damals Student der Wirtschaftswissen­schaften in Cambridge/England - an CFS/ME. Trotz Krankheit beschloss er, seinen eigenen Zu­stand nicht einfach hinzunehmen sondern alles zu erforschen, was es in dem Zusammenhang nur zu erforschen gab. Drei Jahre später hatte er Wissen zusammengetragen, mit dem er es schaffte, sich selbst zu heilen. Medizinische Forschungs­ergebnisse aus der Hirn-Neurologie, die damals brand­neue waren, hatten den Ausschlag gegeben. Damit konnte Gupta eine plausible Erklärung aufstellen über die Ursache von CFS/ME, also darüber, was tatsächlich falsch läuft in uns, wenn wir an CFS oder ME erkranken. Die Erklärung beschreibt einen Zustand in unserem System, der so stabil und hartnäckig ist, dass man ihn für unheilbar halten muss.

Ashok Guptas Erklärung der Ursache von CFS/ME etc.
Nach Gupta‘s Hypothese spielt eine dauerhafte Übererregung der Amygdala die Hauptrolle beim Entstehen von CFS/ME, Fibromyalgie, MCS etc.. Die Amygdala, das ist ein Teil des limbischen Systems unseres unbe­wussten Gehirns. Die Ur­­­sa­che ist also offenbar tatsächlich im Kopf, genauer gesagt im Gehirn. Aber aufgepasst: Das bedeutet ganz und gar nicht, dass es sich deshalb „nur“ um psy­chische, oder gar um eingebildete Krankheiten handeln würde. Diesen wichtigen Unterschied gilt es zu verstehen. Gupta ist einem Mecha­nismus von Krankheiten auf der Spur, wo Stress bei der Entstehung jedes Mal eine Hauptrolle spielt. Und zwar Stress jeder Art: körperlicher und/oder emotionaler Stress, ein bakterieller - oder Virusinfekt, eine einmalige oder chronische Vergiftung oder Strah­len­­belastung. Die wissenschaftlich nachweisbare dauerhafte Übererregung der Amygdala führt zu einer anhaltenden vegetativen Fehl­steuerung des gesamten Organismus. Die Folge davon sind Erschöpfung, ständige Schmerzen und eine Vielzahl weiterer körperlicher Krankheitserscheinungen wie Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindelgefühle, Reizblase, Reizdarm, Nahrungsmittel­unver­träg­­­lich­keiten und vieles mehr.

Nachdem Ashok Gupta also eine Idee für die Ursache seines kranken Zustands hatte, fand er auch Mittel und Wege (nicht Medikamente!), um seine Amygdala zu beruhigen, worauf er bald gesund wurde. Den Durchbruch, den er da erlebt hatte, wollte er nicht für sich behalten. Er fing an, sein Wissen weiterzugeben an andere Betroffene, von denen sehr viele ebenfalls gesund wurden. Mit der Zeit stellte sich heraus, dass sein Ansatz auch bei Fibromyalgie, MCS und noch anderen Syndromen ebenso wirksam einzusetzen war. Schließlich brachte er sein „Gupta Amyg­da­la Retrai­ning“ als eine Anleitung zur Selbsthilfe auf DVD heraus. Damit wurden seine Erkenntnisse für jedermann auf diesem Globus zugänglich, der ausreichend Englisch ver­stand.

Wenn Sie noch mehr darüber erfahren möchten, besuchen Sie Ashok Guptas Website. Dort finden Sie auch die Original-Videos mit den Erfolgsberichten von einigen seiner ersten Klienten

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Einige authentische Genesungsgeschichten von deutschsprachigen Anwendern des Guptaprogramms können Sie auf folgender Facebook-Seite finden …

- Ein bisher unerkannter Krankheitsmechanismus im unbewussten Gehirn - könnte das nicht die Antwort sein, die wir alle such­ten? -

Zur Wirksamkeit: Kleinere Beobachtungsstudien über die Wirksamkeit des Ansatzes wurden durchgeführt und ergaben positive Ergebnisse für die Mehrzahl der Teilnehmer. Ashok Gupta hat sich unermüdlich dafür eingesetzt und steht jetzt kurz davor, dass eine größere, unabhängige medizinische Studie durch­geführt wird, um die Wirksamkeit seines Programms unter Beweis stellen zu können.

Gesund werden ist möglich

Tatsache ist: Nach der Anleitung durch „Gupta Amyg­da­la Retrai­ning“ schaf­fen es immer mehr Menschen – darunter auch solche, die sehr lange und schwer erkrankt waren - von CFS/ME, Fibro­myal­gie, MCS und anderen verwandten Syndromen wieder gesund zu werden.

Eine davon bin ich selbst. Ich litt – nach Jahren mit viel Stress in meinem Leben - seit Ende 2003 an chronischer Erschöpfung, per­­manenten Schmerzen im ganzen Kör­per sowie grau­en­haf­ten Schlaf­stö­run­gen. Nach einem Jahr Krankheit wurde ich (das war nicht in Deutschland) von einem Rheumatologen auf Fibro­­myalgie dia­gno­sti­ziert. Später erhielt ich noch die Verdachts­dia­gnose CFS. 2007 stieß ich auf Gupta’s Ge­ne­sungs­kon­zept. Als studierte Physikerin hat mich die wissenschaftliche, rationale Grund­lage des Guptaprogramms sofort angesprochen. Ein Jahr später war ich wieder ohne Schmerzen und fit, und bin es bis heute.

Ich persönlich habe den allergrößten Respekt vor der Leistung eines jungen Mannes, der nicht vom medizinischen Fach war, und der es nicht nur geschafft hat, sich selbst von CFS/ME zu heilen, sondern der danach auch noch imstande war, anderen zu erklären, wie es geht! Der bis heute unermüdlich daran arbeitet, seine Methode weiter zu entwickeln, damit so viele Menschen wie möglich rund um den Globus ihre Gesundheit ebenfalls zurück erlangen können. Ihm verdanke ich, dass ich seit Jahren mein Leben wieder genießen kann, ja, dass es mir besser geht als je zuvor!

Von dieser phantastischen Wandlung in meinem Leben tief beein­druckt, habe ich Guptas Genesungskon­zept ins Deutsche übersetzt. Dazu absol­vierte ich eine Aus­bil­dung zur Gesund­heitsberaterin und begann 2009, Menschen im deutschsprachigen Raum bei ihrer eigenen Umsetzung des Guptaprogramms zu beraten und zu unterstützen.

Wo stehen Sie persönlich? Wie kann es weiter gehen?

  • Haben Sie Fragen, weil dies alles neu für Sie ist, vielleicht auch im Widerspruch steht zu dem, was Sie bis jetzt gehört oder gelesen haben?
  • Haben Sie schon Positives über „Gupta Amygdala Retraining“ gehört, hegen aber Zweifel in Bezug auf Ihre eigene Situation?
  • Haben Sie sich bereits entschlossen, mit dem Guptaprogramm zu arbeiten und es beschäftigen Sie Fragen zum Einstieg, oder an irgend­einer Stelle entlang des Weges?
  • Haben Sie erste Erfolge mit dem Guptaprogramm erreicht, stagnieren aber seit einiger Zeit mit einem Gefühl, dass zur vollständigen Genesung noch irgendetwas Entschei­dendes fehlt?
  • Sie wünschen sich einfach regelmäßige Begleitung und Motivation auf einem Weg, der etwas ungewohnt aussieht und eigenen Einsatz erfordert?

In jeder dieser Situationen bin ich mit meiner eigenen Krankheits- und Genesungserfahrung und langjähriger Beratungspraxis als kompetente Ansprechpartnerin für Sie da.

Mein Vorschlag: Vereinbaren Sie eine kostenlose 20-minütige Erstbera­tung mit mir. Dann werde ich Ihrer Situation aufmerksam zuhören, damit wir gemeinsam herausfinden, welches für Sie persönlich geeignete Schritte sein könnten auf dem Weg, Ihr Leben und Ihre Gesundheit zurück zu erhalten.

Für eine Terminvereinbarung schreiben Sie mir bitte eine E-Mail:   beratung@rothamel.info     oder rufen mich an:  +49 (0)177 711 2844

Es gibt heutzutage Trainer und Coaches für so viele Bereiche des Lebens! Warum soll man seine Genesung von Fibromyalgie, CFS/ME, MCS etc. ganz alleine schaffen müssen?

Wie sehen Beratung und Coaching aus?

Am liebsten begrüße ich Sie natürlich persönlich in meinen Räumen in Weinheim an der Berg­straße. Wegen der oft größeren räumlichen Entfernungen finden Sitzungen auch häufig per Telefon oder per Skype statt, was sich als ebenso wirkungsvoll erwiesen hat.

Sie fragen sich, was eine sinnvolle Häufigkeit von Coaching-Sitzungen sein könnte?

Sehr bewährt haben sich Beratungen von je ca. 45 Min., einmal pro Woche.

Ich möchte Sie jedoch auf keinen Fall in ein Schema pressen, sondern mich ganz an Ihre persönliche Situation und Bedürfnisse anpassen. Sie sollen stets einen optimalen Gegenwert für Ihre Investition erhalten.

Über die erforderliche Dauer für einen erfolgreichen Coaching-Prozess lässt sich im Voraus kaum eine Aussage treffen. Fest steht nur: Die Dauer wird jederzeit von Ihnen selbst bestimmt.

Mein Honorar für Beratung und Coaching beträgt derzeit 80 €/Stunde.

Bei entsprechender persönlicher Situation sind Nachlässe möglich. Bitte sprechen Sie mich an.